Wissensvermittlung über das breite Spektrum an legalen und illegalen Drogen und ihre Wirkungsweisen
Ursachen für Konsum und Entwicklung von Süchten transparent machen
Vermeidung/Verzögerung des Drogeneinstiegs. Frühzeitige Prävention ist zwingend, da Drogenkonsum bei Jugendlichen durch die nach wie vor in Entwicklung befindlichen Gehirne irreversible zumindest aber längerfristige Schäden hervorrufen kann.
Unterstützung bei der Persönlichkeitsentwicklung (Ich Stärke, „Nein“-Sagen können als Ausdruck von Persönlichkeitsstärke, Talente erkennen und leben, zur proaktiven, zielorientieren Lebensgestaltung anregen, die Lebensführung reflektieren…)
Den Zusammenhang von Denken, Fühlen und Handeln vermitteln
Methoden
Präventive Ansprache in der Lebenswelt der Jugendlichen: ihrer Peer Group
Körperliches, seelisches und soziales Bewusstsein erlebbar machen durch die Beteiligung aller möglichen Sinne
Talente entdecken lassen
Emotional-behaviorale Settings schaffen (authentische Situationen in Rollenspielen mit unterschiedlichen Entscheidungsmustern nachspielen, Diskussionen zu Berichten über Konflikte mit unterschiedlichen Perspektiven….)
Kontextuelle Prävention: Vernetzung der unterschiedlichen Lebensweltakteure miteinander (Schüler, Lehrer, Eltern, Peer Group u.a.)
Konfrontation mit positiven und negativen Vorbildern (erfolgreiche Sportler vs. ehemalige Drogenabhängige)
Handlungsalternativen reflektieren lassen, die zu Entspannung und Gelassenheit führen können
Den Einfluss von Glaubenssätzen, Identitäten und Erwartungshaltungen bewusst machen