Der Verein SuPEr e.V. lädt herzlich zur Podiumsdiskussion „Suchtprävention heute“ ein. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Medizin, Politik, Polizei und Suchthilfe möchten wir aktuelle Herausforderungen, Präventionsansätze und politische Rahmenbedingungen im Bereich der Suchtprävention beleuchten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch mit Prof. Dr. Hendrik Streeck MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen. Mit ihm diskutieren Fachleute aus unterschiedlichen Perspektiven über wirksame Präventionsstrategien und die Zukunft der Suchtprävention.
Datum: 20. Januar 2026
Uhrzeit: 16:30 – 18:00 Uhr
Ort: Augustinerkloster, Luthersaal
Augustinerstraße 10, 99084 Erfurt
Gäste der Podiumsdiskussion:
Moderation: Michael Hose MdB
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Interessierte sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Gesundheitswesen und Prävention.
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis 16. Januar 2026 per E-Mail an:
info@suchtpraevention-erfurt.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch!
Checkübergabe mit Frau Ministerin Beate Meißner
Auch in diesem Jahr macht der Revolution Train vom 1. bis zum 3. September wieder Halt in Erfurt. Diesmal steht er jedoch nicht an der Straße "An der Lache" gegenüber vom Baumarkt, sondern an der Hohenwindenstraße. Erreichbar ist er ebenfalls mit der Straßenbahnlinie Nr. 5 Richtung Zoo, Ausstieg Grubenstraße. Von dort geht man zu Fuß zurück zur Hohenwindenstraße und biegt nach rechts ab. Der Zug dürfte schon in der Ferne auf der linken Seite der Straße zu sehen sein.
Der Revolution Train hat in Deutschland immer mehr Städte und Landkreise in der primären Präventionsarbeit für sich gewonnen.
Es handelt sich um einen alten DDR-Zug, der entkernt und zu einem einzigartigen primärpräventiven Projekt umgebaut wurde. Über sechs Wagons hinweg wird in kleinen Kinosälen etappenweise die authentische Geschichte von sechs Jugendlichen erzählt, die in Kontakt mit Drogen kommen. Alle sechs reagieren sehr unterschiedlich auf das Angebot.
Nach jeder Etappe hebt sich die Leinwand und die Besucher befinden sich inmitten der zuvor gezeigten Szene. Dann beginnen unter Beteiligung aller interessante Interaktionen (insgesamt 10).
Foto: RT-Team
Nach jeder Etappe hebt sich die Leinwand und die Besucher befinden sich inmitten der zuvor gezeigten Szene. Dann beginnen unter Beteiligung aller interessante Interaktionen.
Was wir wollen:
….nicht nur Wissen über Drogen und ihre Wirkungsweise zu vermitteln, sondern auch die unterschiedlichen Reaktionsweisen auf das Drogenangebot, alternative Handlungsmöglichkeiten, typische Peer-Group-Mechanismen wie etwa „Chill doch mal!“ und das Zusammenwirken von Denken-Fühlen-Handeln bewusst zu machen. Zentrale These: „Nein sagen“ ist ein Zeichen von Persönlichkeitsstärke.
Foto: Andreas Hein