In der Jenaplanschule fand die Auszeichnung des Plakatwettbewerbs zum Thema Prävention der Erfurter Schulen mit den Schülerteams statt. Hintergrund war: Der Besuch des Revolution Train, des Anti-Drogen-Zugs, im September 2022. Unter dem Titel „cool und smash“, was übersetzt aus der Jugendsprache für „echt gut“ und „da fühle ich mich hingezogen“ bedeutet, sollten die Schüler ihre langfristigen Eindrücke vom RT-Besuch in Plakatform visualisieren. Ist Drogenkonsum tatsächlich „cool“ und „smash“? Die Organisatoren des Revolution-Train-Aufenthalts in Erfurt, der SuPEr e.V., unter Leitung von Prof. Dr. Marion Eich-Born haben sich zum Ziel gesetzt, nicht nur den Zug jedes Jahr nach Erfurt zu holen, sondern auch um dieses Ereignis herum weitere Präventionsideen an die Schulen zu vermitteln. „Ich war begeistert, als mein rotarischer Club, hier insbesondere Iris Thorwirth und unser Präsident Reiner Lehmann die Idee des Plakatwettbewerbs aufbrachten und dann auch noch 1000 Euro als Preisgeldgrundlage zur Verfügung stellten.
v.l.n.r.: Reiner Lehmann Sponsor von Farben Lehmann, Marion Eich-Born Vorsitzende des SuPEr e.V., Iris Thorwirth Sponsorin von Antaris Immobilien
1. Platz: Jenaplanschule mit „Du entscheidest in welchen Zug Du einsteigst.“
2. Platz: Gemeinschaftsschule Kerspleben: „Bodenlos“
3. Platz: Integrierte Staatliche Gesamtschule „Synthetische und natürliche Drogen“
4. Platz: Gemeinschaftsschule am Großen Herrenberg „Revolution Train“
5. Platz: Gemeinschaftsschule Kerspleben: Ich sage nein zu Drogen